04.08.2014 / Communiqués / /

gfs bestätigt den Kurs der JCVP Kanton Zürich

Die neuste gfs-Studie bestärkt die JCVP im Kanton Zürich in ihrem eingeschlagenen Kurs. Die JCVP lancierte bereits Mitte Mai eine Petition für mehr Staatskunde an den Zürcher Schulen. Die Petition wird demnächst mit rund 1’000 Unterschriften eingereicht. Hervorzuheben gilt, dass bewusst auf eine Onlinepetition verzichtet wurde und alle gesammelten Unterschriften handschriftlich sind.

Die JCVP Kanton Zürich fordert in ihrer Petition:

  • Die Einführung eines separaten und praxisnahen Faches „Staatskunde“ an allen Zürcher Schulen der Sekundarstufe I
  • Mindestens eine Wochenlektion Staatskunde während eines Semesters

Denn die JCVP hat bereits zuvor realisiert: Nur wer den Staatsaufbau und seine eigenen politischen Rechte kennt, wird diese Rechte auch in Anspruch nehmen. Auch bieten die Zürcher Schulen heute, wenn überhaupt, oft nur einen trockenen und langweiligen Staatskundeunterricht an, der lieblos, nebenbei und während Randstunden abgehandelt wird. Wenn man will, dass die Jungen ihre politische Rechte auch wirklich wahrnehmen, muss der Kanton seinem Bildungsauftrag gerecht werden und das Interesse der Jugendlichen mit einem praxisbezogenen und interessanten Staatskundeunterricht wecken.

Adrian Moser, Präsident JCVP Kanton Zürich: „Das Argument, dass die politische Bildung und Wissen von den Eltern weitergegeben werden soll, ist nicht mehr zeitgemäss. Viele Jungen kommen aus Familien, welche keine politische Kultur pflegen, oder stammen von Familien mit Migrationshintergrund und müssen sich das politische Wissen selber aneignen. Das führt zu einem Ungleichgewicht in der Gesellschaft.“

Weitere Auskünfte:

Adrian Moser, Parteipräsident JCVP Kanton Zürich
Mail: adrian.moser@jcvp-zh.ch Tel.: 079 739 47 39